Was das Programm abdeckt
Schlechte Produktfotos kosten Verkäufe — das ist keine Meinung, das lässt sich an Absprungraten ablesen. Dieses Programm behandelt Fotografie als handwerkliche Fähigkeit, nicht als Kreativitätsübung.
Acht Module führen von der Geräteauswahl bis zur finalen Bildoptimierung für verschiedene Shop-Plattformen. Jedes Modul endet mit einer konkreten Aufgabe, kein optionales Zusatzmaterial.
Licht verstehen, bevor man es kauft
Natürliches Licht, Softboxen, Ringlichter — was wann funktioniert und warum das Budget dabei zweitrangig ist. Wer hier spart, zahlt später beim Retuschieren doppelt.
GrundlagenHintergründe und Oberflächen
Weiß ist nicht gleich weiß. Welche Materialien Reflexionen erzeugen und welche sie schlucken.
Kameraeinstellungen ohne Rätselraten
Blende, ISO, Verschlusszeit — konkret auf Produktsituationen angewendet, nicht als Theoriestoff.
Bildbearbeitung mit Maß
Nachbearbeitung, die das Produkt zeigt wie es ist — nicht schöner, aber auch nicht schlechter.
Für wen dieses Programm gedacht ist
Selbst fotografieren statt auslagern
Wer einen kleinen bis mittleren Online-Shop führt und nicht bei jedem Produktupdate eine Agentur beauftragen möchte. Das Programm setzt keine Vorkenntnisse voraus, aber es setzt voraus, dass man übt.
„Ich dachte, meine Kamera sei das Problem. Tatsächlich war es die Beleuchtung — und das ließ sich mit einem Fenster lösen."

Produktfotografie als Dienstleistung anbieten
Grafikdesigner, Content-Ersteller oder Fotografen, die ihren Kunden Produktfotos anbieten wollen. Das Programm erklärt auch, wie man Shootings strukturiert und Kundenbriefings sinnvoll nutzt.
„Die Modulstruktur hat mir geholfen, meinen eigenen Workflow zu entwickeln — nicht den des Kursleiters zu kopieren."

Interne Bildproduktion aufbauen
Teams, die Produktbilder bisher extern produziert haben und prüfen, ob sich das intern abbilden lässt. Das Programm gibt einen realistischen Überblick — inklusive der Situationen, in denen externe Produktion sinnvoller bleibt.

Was sich konkret ändert
Wer das Programm abschließt, hat ein eigenes Setup entwickelt und mindestens 40 Produktfotos unter verschiedenen Bedingungen gemacht. Ergebnisse hängen vom Aufwand ab — das Programm garantiert keine Verkaufssteigerung, aber es vermittelt die Grundlage dafür.

